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Psychomotorik


Seit Bestehen der Kindertagesstätte Moby Dick im September 1997, orientieren wir uns an den Zielen der Psychomotorik  und schaffen Bewegungsanlässe, die nicht nur die Motorik, sondern auch die Sinneswahrnehmung, die soziale und kommunikative Entwicklung und die naturwissenschaftlich-mathematische Bildung der Kinder anregen. Frühe,vielfältige und regelmäßige Bewegungsangebote sind für jedes Kind und für ein gesunde Entwicklung wichtig.
Vier Erzieherinnen mit Zusatzqualifikation in Psychomotorik und eine Erzieherin mit der Qualifikation als Übungsleiterin (Kleinkindturnen, Mutter-Kind Turnen)sorgen mit Begeisterung und Motivation für freudvolles Bewegen ohne Bewertung.
„Hilf mir es selbst zu tun!“ (Maria Montessori) ist der Ruf, es selbst zu versuchen und auszuprobieren. Was für das eine Kind ganz einfach ist, kann für das andere zur richtigen Mutprobe werden. In der Psychomotorik kann jeder ohne negative Bewertung ausprobieren, was er sich zutraut und wann er Hilfe braucht.
Psychomotorische Praxis gibt keine „Bauanleitungen“ oder Übungen vor, sondern gewährt jedem Kind räumliche und zeitliche Erfahrungsräume, in denen es mit unterschiedlichen Materialien und Spielpartnern ausprobieren und experimentieren kann.
Psychomotorik für die Kleinsten bedeutet klettern, rutschen, purzeln, schaukeln, plumpsen, Höhe erkunden, Gleichgewicht ausprobieren und vielfältiges Material transportieren. Während die Älteren Bewegungslandschaften und allerlei Fahrzeuge bauen und ausprobieren, Grenzen testen, Mutproben und Nervenkitzel lieben und zahlreiche kreative Bewegungsideen, alleine oder gemeinsam mit anderen in die Tat umsetzen. Nach Anspannung und Anstrengung folgen am Ende jeder Psychomotorikeinheit die Entspannung und die Wertschätzung.
Bewegung ist nicht alles, aber ohne Bewegunggeht nichts. 

Kind mit bunten Säckchen auf dem Rücken
Mädchen mit bunten Schnüren
Kinder auf Schaukel