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Aus der Arbeit des Seniorenbeirates

Vorankündigungen

Herzliche Einladung zum Filmabend:
8. Europäisches Filmfestival der Generationen –
Filme über das Älterwerden für Alt & Jung

Donnerstag, 12.10.2017, 19.30 Uhr
Bürgertreff Jöhlingen, Jöhlinger Straße 51
Initiativkreis Demenz in Kooperation mit dem Seniorenbeirat Walzbachtal

F Ü R   I M M E R   D E I N
Kanada 2013, 98 Min., Regie: Michael McGowan, mit: James Cromwell, Geneviève Bujold, Rick Roberts, Julie Stewart, George R. Robertson, Barbara Gordon u.a.

Craig und Irene Morrison, beide über 80 Jahre alt, sind seit über sechs Jahrzehnten glücklich verheiratet. Sie haben sieben Kinder großgezogen und eine Farm im ländlichen Ontario bewirtschaftet, die sie bis heute noch führen. Doch als Craig bemerkt, dass Irenes geistige und körperliche Beschwerden zunehmen und ihre „Glückssträhne“ enden könnte, beschließt er, in Eigenregie ein kleines, bedarfsgerechtes Häuschen auf deren Grundstück zu bauen. Er will seiner Frau damit ein letztes großes Geschenk machen und sieht in diesem ehrgeizigen Plan seine ganze Lebensaufgabe. Allerdings hat er nicht mit den Widrigkeiten der Bauaufsichtsbehörde gerechnet und auch nicht mit dem Unverständnis seiner Kinder, die sich für ihre Mutter eine konventionelle Pflege wünschen. Ein berührender Liebesfilm über zwei Menschen, die auch im Alter das Recht auf Selbstbestimmung einfordern.

Moderation: Dr. Elisabeth Daikeler

Das Europäische Filmfestival der Generationen ist eine europaweite Veranstaltungsreihe, die dem Publikum aktuelle Filme aus Deutschland und Europa über den demografischen Wandel, das Alter, das Älterwerden aller Generationen und den Dialog der Generationen präsentiert. Es wurde im Jahr 2010 gegründet und fand bisher sechsmal erfolgreich statt. 2015 nahmen neben Frankfurt Rhein-Main auch weitere Regionen wie Südbaden, Mitteldeutschland und die Region Mittlerer Oberrhein am Filmfestival teil. Der Initiativkreis Demenz und die Gemeinde Walzbachtal beteiligten sich 2016 erstmals am Filmfestival.

JA ZUM LEBEN – TROTZ DEMENZ
 
Vortrag am 22. September 2017, 19:00 Uhr
Ort: Berufliche Schulen Bretten, Wilhelmstraße 22

 
Helga Rohra, Demenzaktivistin und selbst Erkrankte, berichtet über Herausforderungen des Alltags bei Demenz aber auch Möglichkeiten diese Herausforderungen zu meistern. Vor allem aber möchte sie Mut machen - Betroffenen und Angehörigen, trotz Demenz, ihren Lebensweg weiter zu bestreiten und sich einzubringen. Sie macht sich stark für ein gesellschaftliches Umdenken – weg von einer defizitären hin zu einer potenzialorientierten Sichtweise auf Menschen mit Demenz.
Referentin: Helga Rohra, TROTZDEMENZ e.V.


Seniorenfeier der Gemeinde

Auch wenn wir jahreszeitmäßig noch im Sommer sind, ist doch ein Arbeitskreis des Seniorenbeirats bereits  mit den Vorbereitungen für unseren diesjährigen Senioren-Nachmittag beschäftigt. Mit einem bunten, vielseitigen Programm werden wir Ihnen einen erlebnisreichen Nachmittag bescheren.
Bitte notieren Sie sich schon heute den Termin für die Seniorenfeier am
                4. November 2017 in der Böhnlichhalle.


Führung über den Hauptfriedhof Karlsruhe am 11. Juli 2017:
An die 40 interessierte Personen trafen sich beim Infocenter des Hauptfriedhofes um an der o.g. Führung teilzunehmen, die von der Ökum. Hospizgruppe Walzbachtal/Weingarten, dem Seniorenbeirat Walzbachtal und dem Ortsseniorenrat Weingarten organisiert wurde. Frau Christiane Dietz, die Leiterin des Infocenters, ging zunächst auf die Geschichte des Karlsruher Hauptfriedhofes ein, der der älteste Parkfriedhof Deutschlands ist. 1874 setzte sich mit dem Architekten Durm ein bahnbrechendes Konzept durch. Anstelle der starren geometrischen Einteilung der Grabfelder, legte er unregelmäßige Felder an, die von geschwungenen Alleen gesäumt wurden. Rasenflächen, Busch- und Baumgruppen verstärken die parkähnliche, harmonische Ausstrahlung des Friedhofes. Auf dem Rundgang zeigte uns Frau Dietz bedeutende Grabmäler bekannter Personen und das Landschaftsgräberfeld „Mein letzter Garten“.
Sie erklärte uns die verschiedenen Bestattungsmöglichkeiten wie z.B. Baumbestattungen und Baumpatenschaften. Einen Halt mit Informationen gab es in der Kleinen Friedhofskapelle, dem früheren Krematorium des Hauptfriedhofes. Auf dem Rückweg zeigte sie uns noch die Vielfalt der Gräber unterschiedlicher Kulturen wie z.B. der Völkergruppe der Roma.
Wenn Sie sich für die Geschichte des Karlsruher Hauptfriedhofes interessieren, können Sie gerne das Buch „Gräber, Grüfte, Trauerstätten“ von Karl Zahn (ehemaliger stellv. Leiter des Friedhofamtes) bei der Hospizgruppe (Bibliothek im kath. Pfarrbüro Jöhlingen) ausleihen.

Fragebogen-Aktion - Vorgehensweise und Ergebnisse

Kernaussagen der Befragung:
- Öffentlichkeitsarbeit für die bestehnden Angebote muss intensiviert werden
- Interesse für neue Wohnformen ist vorhanden
- Zentrale Ansprechstelle für soziale Belange ist notwendig


Schulung beim KVV
Am Donnerstag, 4. Mai, fuhren 11 Personen auf Einladung des Seniorenbeirats Walzbachtal in Kooperation mit dem Aktivtreff Wössingen zur Schulung bei den Karlsruher Verkehrsbetrieben (KVV).
Im K-Punkt am Ettlinger Tor wurden wir von Herrn Kleinlercher freundlich empfangen. Es folgte eine gründliche Einweisung in das Liniennetz, der Waben und zu den verschiedenen Fahrkarten.
Nach einer Kaffeepause wurden wir am Fahrkarten-Automaten eingewiesen. Jeder hatte die Möglichkeit, den Automaten zu bedienen.

Vortrag  "Wie man Pflege finanziell meistert"

Eine Vortragsveranstaltung des Seniorenbeirats Walzbachtal in Kooperation mit dem Aktivtreff Wössingen zu dem obengenannten Thema fand am Mittwoch, 5. April 2017 im Kronengarten in Wössingen statt.
 
Der Vorsitzende des Seniorenbeirats, Dieter Bühler, begrüßte den Referent  Thomas Rohr aus dem Sparkassenberatungsdienst „Geld und Haushalt“. Was auf den ersten Blick etwas trocken klang, entpuppte sich für die zahlreichen Zuhörerinnen und Zuhörer äußerst kurzweilig und sehr informativ.
„Verzagen Sie nicht, wenn’s auf Sie zukommt“  
„Schlafend im Bett sterben lässt sich nicht immer einrichten“ führte der Referent die Runde vom Wunschtraum schnell auf den Boden der Tatsachen zurück. Und schon war man mittendrin im Thema. „Wir werden älter, bleiben aber auch länger gesund“, sagte Thomas Rohr. Trotzdem nimmt die Zahl der Pflegebedürftigen zu. 2,7 Millionen sind es aktuell, 3,5 Millionen werden 2030 und sogar 4,5 Millionen 2060 erwartet. „Derzeit bewegen uns die Flüchtlinge, aber langfristig ist das Thema Pflege  mindestens genauso wichtig“, unterstrich der  Experte angesichts dieser Zahlen.
Der Trend gehe zur häuslichen Pflege. Dem tragen die beiden neuen Pflegestärkungsgesetze mit zum Teil erhöhten Sätzen für die ambulante Pflege in den eigenen vier Wänden Rechnung. Aus drei Pflegestufen wurden fünf Pflegegrade, was auf einen Schlag zu einer halben Million mehr Leistungsbeziehern führt. Der Mann vom Sparkassenberatungsdienst hält die beiden jungen Pflegestärkungsgesetze  dennoch für einen „ordentlichen Wurf“. So fällt beispielsweise die bisherige Minutenzählerei bei der Einstufung weg. Und auch der Eigenanteil in der stationären Pflege bei der Einstufung in den nächsthöheren Pflegegrad steigt künftig nicht mehr. Zu erwähnen ist ferner, dass sich die Versicherungsleistungen aus der Sozialen  Pflegeversicherung (gesetzlich versichert) und denen der  Privaten  Pflegepflichtversicherung  sich nicht unterscheiden.
Als Vollkaskoversicherung war die 1995 eingeführte Pflegeversicherung nie konzipiert. Das ist bei einem Beitrag von maximal 2,8% und einer durchschnittlichen Pflegedauer von 8,3 Jahren auch schlechterdings unmöglich. Die Versorgungslücke zwischen Versicherungsleistung und möglichen Pflege(heim)kosten muss durch die eigene Rente, Vermögen oder die unterhaltspflichtigen Kinder gedeckt werden. Mit einem Rechenbeispiel aus seiner Familie entschärfte Thomas Rohr Befürchtungen nach einer unverhältnismäßig hohen finanziellen Belastung der Angehörigen. Wo die Mittel nicht vorhanden sind, springt der Staat ein. Die Betreuung ist die gleiche. „Ich finde es wichtig, dass Menschen am Ende ihrer Tage richtig versorgt werden“, bekräftigte Rohr und er weist darauf hin “wir können stolz sein, in einem System zu leben, wo jeder aufgefangen wird.  Und so schließt er seinen Vortrag mit den Worten:
„Verzagen Sie nicht, wenn’s auf Sie zukommt, es gibt Hilfen“
 
Der Sparkassenberatungsdienst bietet die Vorträge vollkommen unentgeltlich sowohl für Veranstalter als auch die Zuhörer an.
Dieter Bühler bedankte sich  bei Thomas Rohr für diese wichtigen Informationen, die in einem interessanten Vortrag dargeboten wurden.
 

Wohnberatung  -  Altersgerecht Umbauen

Information zu Umbaumaßnahmen  für Altersgerechtes Wohnen
Die meisten älteren Menschen möchten so lange wie möglich in ihren eigenen „vier Wänden“  wohnen bleiben. Oftmals aber bieten ältere Häuser und Wohnungen nicht mehr die für Seniorinnen und Senioren erforderlichen Sicherheitsanforderungen.
Was bislang im Leben selbstverständlich erledigt wurde, kann von einem zum anderen Tag – durch Krankheit, altersbedingte Einschränkungen und viele andere Gegebenheiten – nicht mehr bewältigt werden.
 
Es gibt aber Möglichkeiten, die eigene Wohnung  „altersgerecht umzubauen“.
Dazu werden von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW-Bank) für 2017 wieder Fördermittel zur Verfügung gestellt, die in Anspruch genommen werden können.
Unter anderem werden folgende Umbaumaßnahmen gefördert:
-         Treppenlifte, Rampen zur Überwindung von Barrieren,
-         Verbreiterung von Türdurchgängen, Bodenbelag (Stolperfallen),
-         Schaffung bodengleicher Duschplätze oder Badewannen-Lifter  u. v. m.
 
Unsere geschulten Mitglieder im Seniorenbeirat geben gerne Auskunft und beraten über die Möglichkeiten und Vorgehensweise einer sinnvollen, altersgerechten Umgestaltung der eigenen vier Wände.
Sprechen Sie uns an:
Dieter Bühler - Tel. 55 84, Wolfgang Eberle - Tel. 72 98, Monika Eichberg - Tel. 92 34 61, Helene Heimberger-Schäfer - Tel. 01778203273, Helga Lippoth - Tel. 61 69, Karin Lommatzsch - Tel. 13 74.

siehe auch Rubrik Wohnberatung

Fragebogenaktion "Älter werden in Walzbachtal"

Informationen zur Auswertung des Fragebogens.:
In Walzbachtal wurden 2645 Fragebogen an Personen ab 60 Jahre verteilt. (Jöhlingen  1.467; Wössingen  1.178)
Ausgefüllt zurückgegeben wurden 948 Bogen, das sind 35,8 %. Das ist eine gute Grundlage für aussagefähige Ergebnisse.
 
Mit den Angaben auf den Fragebögen haben wir Kenntnisse über Wünsche und Vorstellungen zu den großen Themenbereichen wie
          - Wohnformen und Wohnumgebung sowie
          - Gesundheits- und Pflegedienste mit zusätzlichen Service-Leistungen
erhalten.
An der umfangreichen  Auswertung der Fragebögen wird gearbeitet. Sobald die Ergebnisse vorliegen, werden wir diese im Amtsblatt veröffentlichen.
 
Für die gute Mitarbeit der Senioren/innen bedanken wir uns herzlich.
Ihr Seniorenbeirat
        

Rückblick auf das Jahr 2016

Insgesamt trafen sich die neun Mitglieder  des  Beirates im vergangenen Jahr zu sechs Sitzungen.
Der Vorstand war darüber hinaus zu Informationsgesprächen bei Bürgermeister Burgey im Rathaus und bereitete in weiteren Zusammenkünften die anstehenden Sitzungen vor.
 
Aktive Mitarbeit des SB in der Gemeinde bei folgenden Themen und Veranstaltungen:
 

-  Im Januar: Der SB Sitzung und Informationsaustausch im Pflegeheim „Am Losenberg“ Der Leiter des Hauses, Herrn Huck, berichtete über die Belegung des Hauses und den Personalstand und Aktivitäten im Haus. Zwei Personen des SB sind Heimfürsprecher im dortigen Pflegeheim. Sie informieren sich regelmäßig über die Wünsche und die Zufriedenheit der Bewohner und halten Sprechstunden ab.
-   Im Februar Vortrag „Erben und Vererben“ im Martinussaal; SB als Mitveranstalter -Kooperation mit dem „Förderverein für caritativ-diakonische Dienste e.V.“ Jöhlingen.
-   Im April besuchten zwei Mitglieder das Frühlingsfest des Kreisseniorenrates in Hambrücken.
-   Fünf Personen des Beirates ließen sich an vier Tagen im Frühjahr zu „Ehrenamtlichen Wohnberatern“ bei der Wohnberatung durch Paritätische Sozialdienste gGmbH Karlsruhe schulen.
-   Im März: auf Einladung des SB Treffen mit Fraktionsmitgliedern der politischen Parteien CDU, SPD und GRÜNE im Bürgertreff. Es wurde über wichtige, anstehende Themen informiert und diskutiert, und nach Möglichkeiten zur Realisierung gesucht.
-   Im Juni: Teilnahme von zwei Beiräten an der Regionaltagung des Landesseniorenrates in Pforzheim.
-   Im April: Teilnahme an den Gesprächen „Runder Tisch Soziales Netz Walzbachtal“.
-   Im Mai: Gemeinderatssitzung zum Thema Kreispflegeplan, Vorstellung durch den Dezernenten des Landratsamt, Herrn Kappes. 
-   Im Juli Erkundungsfahrt nach Karlsruhe; Besuch des Quartiersprojektes Pflegeheim „Friedensheim“ in der Südweststadt. Der SB hat sich dort eingehend die besondere Struktur dieses Hauses erklären lassen.
-   Einbindung des SB-Vorstandes in viele Gespräche zum Thema eines neuen Lebensmittelmarktes in Wössingen
-   Im August: Ausrichtung des Sonntags-Cafés im Bürgertreff Jöhlingen. Erlös für soziale Zwecke.
-   Organisation und Durchführung des Seniorenausflugs im September nach Bad-Bergzabern mit ca. 150 Personen.
-   Besuch des SB Pfinztal mit Bürgermeisterin Bodner im Wössinger Hof; Begrüßung der Gäste durch Bürgermeister Burgey. Die Besucher informierten sich ausführlich über die Arbeit des SB Walzbachtal.
-   Im Oktober Teilnahme von vier Beiräten an der Mitgliederversammlung des Kreisseniorenrates in Pfinztal mit Neuwahl des Kreisvorsitzenden
 
-    Durchführung der Vortragsveranstaltung der Polizei im Bürgertreff Jöhlingen zum Thema „Kriminalitätsgefahren für Senioren“. Tricks und Betrügereien an der Haustür und unterwegs.
-    Im Dezember Jahresabschlusstreffen mit Bürgermeister Burgey.
 
Zwei wichtige, arbeitsintensive Themen, die vom Gesamtbeirat beschlossen und von zwei Arbeitsgruppen in vielen Arbeitsstunden das gesamte Jahr über bearbeitet wurden:
 
1.     „Seniorenfreundlicher Service“
Es ist dem SB gelungen ca. 40 Firmen in Walzbachtal für die Teilnahme an dem Projekt „Seniorenfreundlicher Service“ zu gewinnen. Bürgermeister Burgey und der SB haben im Herbst die am Projekt teilnehmenden Firmen und Personen zu einer Feierstunde in den Wössinger Hof eingeladen. Bei der Gelegenheit wurde das Qualitätssiegel „Seniorenfreundlicher Service“ für die Einhaltung der vom Landesseniorenrat BW vorgegebenen Regeln bei Handwerk und Dienstleistern - speziell für Senioren/innen -überreicht.
 
2.     Fragebogenaktion „Älter werden in Walzbachtal“
Mit der zeitaufwendigen   Entwicklung, Fertigstellung und Verteilung des Fragebogens „Älter   werden in Walzbachtal“ erhofft sich der SB Walzbachtal Informationen von den Einwohnern über 60 Jahre über konkrete Wünsche und Verbesserungen in ihrem direkten Lebensumfeld zu erhalten. Ebenso sind Meinungen und Vorstellungen für künftiges Zusammenleben besonders wichtig, um bei weiteren Planungen reale Bedürfnisse berücksichtigen zu können.
 
Wie in der Vergangenheit wird der Seniorenbeirat Walzbachtal auch in 2017 die anstehenden Aufgaben intensiv bearbeiten z.B.: Das komplexe Thema „Selbstbestimmtes Leben im Alter“ in Kombination mit der Auswertung des Fragebogens „Älter werden in Walzbachtal“ sowie dem Thema Wohnberatung.
Wenn Sie Vorschläge oder Ideen haben, die Verbesserungen im Alltag möglich machen, melden Sie sich bitte bei den nachstehend aufgeführten Mitgliedern des Seniorenbeirates. Melden Sie sich bitte auch, wenn Hilfe bei anderen Personen notwendig ist.

Die Ansprechpartner sind:

Vorsitzender: Dieter Bühler  Tel: 5584 - mit zwei Vertretungen:
 Theresia Butzke Tel: 1833, Helene Heimberger-Schäfer Tel: 0177 8203273
 
Fritz Beran Tel: 5512; Ingrid Bouveret Tel: 92 15 80, Wolfgang Eberle Tel: 72 98, Monika Eichberg Tel: 92 34 61, Helga Lippoth Tel: 6169, Karin Lommatzsch Tel: 1374, Helmut Patsch Tel: 5925